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Social Media Manager vs. Content Creator: Verstehen Sie den Unterschied

In der heutigen digitalisierten Welt sind Social Media und die Erstellung von zielgruppenspezifischen Content von entscheidender Bedeutung für den Erfolg von Unternehmen. Gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen ist da noch viel Luft nach oben. Doch was genau unterscheidet Social Media Manager*innen von Content Creator*innen? Und welche Rollen braucht Ihr Unternemen, um in den sozialen Medien durchzustarten?


In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Unterschiede zwischen den Schlüsselakteuren Social Media Manager*in und Content Creator*in, um diese wichtigen Rollen besser zu verstehen.


1. Aufgaben und Verantwortlichkeiten


Social Media Manager:

  • Strategieentwicklung: Social Media Manager sind für die Entwicklung einer umfassenden Social-Media-Strategie verantwortlich. Sie planen, wie das Unternehmen in sozialen Netzwerken präsent sein sollte, um seine Ziele zu erreichen.

  • Community-Management: Sie interagieren mit der Online-Community des Unternehmens, beantworten Fragen, lösen Probleme und fördern die Bindung zwischen Marke und Kunden.

  • Messung und Analyse: Social Media Manager verfolgen die Leistung der Social-Media-Kampagnen und -Aktivitäten und leiten daraus Erkenntnisse zur Optimierung ab.

Content Creator:

  • Inhaltsentwicklung: Content Creators sind auf die Erstellung von Inhalten spezialisiert. Sie produzieren Texte, Bilder, Videos und andere Medien, um die Botschaft des Unternehmens zu vermitteln.

  • Kreativität: Sie bringen Kreativität und Originalität in die Inhalte ein, um die Aufmerksamkeit der Zielgruppe zu erregen und die Markenidentität zu stärken.

  • Qualitätskontrolle: Content Creators achten darauf, dass die erstellten Inhalte hochwertig und ansprechend sind, um das Image des Unternehmens zu wahren.

2. Fähigkeiten und Qualifikationen

Social Media Manager:

  • Strategisches Denken: Sie sollten in der Lage sein, eine langfristige Social-Media-Strategie zu entwickeln und umzusetzen.

  • Kommunikationsfähigkeiten: Eine gute schriftliche und mündliche Kommunikation ist entscheidend, um die Interaktion mit der Zielgruppe zu gestalten.

  • Analytisches Denken: Das Verständnis von Social-Media-Analysewerkzeugen und die Fähigkeit, Daten zu interpretieren, sind wichtig.

Content Creator:

  • Kreativität: Sie müssen kreative Ideen entwickeln und in ansprechende Inhalte umsetzen können.

  • Fachwissen: Content Creators sollten über Fachkenntnisse in den Bereichen schreiben oder produzieren, in denen sie tätig sind.

  • Medienkompetenz: Sie sollten mit den erforderlichen Tools und Softwareanwendungen für die Erstellung von Inhalten vertraut sein.

3. Zusammenarbeit und Interaktion

Social Media Manager:

  • Kooperation: Sie arbeiten eng mit Content Creators zusammen, um sicherzustellen, dass die erstellten Inhalte die strategischen Ziele des Unternehmens unterstützen.

  • Kundeninteraktion: Social Media Manager sind oft die Stimme des Unternehmens in sozialen Netzwerken und interagieren direkt mit Kunden und Followern.

Content Creator

  • Kollaboration: Sie arbeiten in der Regel eng mit dem Marketingteam und dem Social Media Manager zusammen, um sicherzustellen, dass die Inhalte in die Gesamtstrategie passen.

  • Fokus auf die Produktion: Content Creators legen ihren Schwerpunkt auf die Erstellung von Inhalten und konzentrieren sich weniger auf die strategische Planung.

Insgesamt sind sowohl Social Media Manager als auch Content Creators wichtige Rädchen im Getriebe des digitalen Marketings. Während Social Media Manager die strategische Planung und Interaktion mit der Community übernehmen, sind Content Creators für die kreative Gestaltung und Produktion von Inhalten verantwortlich.

Beide Rollen ergänzen sich, um eine starke Online-Präsenz und eine effektive Kommunikation mit der Zielgruppe sicherzustellen.


Wenn Sie die Kapazitäten für eine Festanstellung haben, sollten Sie einen Social Media Manager*in bei sich im Unternehmen anstellen. Die Rolle der Content Creators sollten Ihre Mitarbeiter teilweise übernehmen - hier zählt Authentizität vor Perfektion.


Für mehr Flexibilität sorgt eine Agentur - hier haben Sie geballtes Wissen sicher und können bestenfalls von den vielen verschiedenen Kompetenzen profitieren. In einer Full Service Marketing Agentur vereinen sich Social Media Manager, Content Creators, Foto- und Videografen, sowie SEO-Experten unter einem Dach. Die Kosten für eine gute Online Marketing Agentur sind in der Regel nicht höher als die Kosten, die eine Festanstellung beinhaltet!


Haben Sie Fragen? Wir beraten Sie gerne!

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