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Unternehmens-Webseiten, die verkaufen! Do’s and Dont’s für die „Über mich" Seite


„Auf der „Über mich“-Seite geht es nicht um dich, sondern um die Verbindung zwischen dir und deinen potentiellen Kund*innen.“

Menschen sind neugierig: Mit wem werde ich es zu tun haben, wer ist das, mit dem ich ins Geschäft komme?

https://www.sonjamahr.de/ueber-mich-seite-schreiben/

Fakten:

  • Über uns/Über mich-Seite ist bei vielen Websites die am häufigsten besuchte Seite

  • Unternehmen befriedigen hier die Neugier ihrer Interessenten

Aufbau der „Über mich-Seite“

  1. Überschrift

  2. Einstieg

  3. Alleinstellungsmerkmal

  4. Testimonial

  5. Call-to-Action

DO:

  • Unbedingt Portraitfoto der/des GF, einzelne Portraits der Mitarbeiter

  • Besucher abholen: Ich verstehe ihre Probleme und kann sie lösen!

  • „Wie Sie“-Formel auf der Startseite, „Nie wieder- Formel“ auf „Über mich“-Seite

  • Frage als Überschrift „Du hast es satt, dass…? Ich helfe Dir dabei….“

  • Opening Statement: Formel „Ich helfe dabei + Ziel + Zukunftsbild“

  • Interessenten bei Problemen, Wünschen, Erwartungen abholen

  • Lösungsweg aufzeigen (AIDA-Formel)

  • Alleinstellungsmerkmal: Was unterscheidet mich und mein Team von anderen? Was macht uns aus?

  • Nicht nur: Wer bin ich, was mache ich, sondern vor allem WARUM mache ich es? Welche besonderen Erfahrungen habe ich gemacht? Was hat mich geärgert und deshalb mache ich es anders? Was treibt mich an (außer Geld)? Wann bin ich bei meiner Arbeit besonders glücklich?

  • Meine Spezialität: Besondere Schwerpunkte; was kann ich, was andere nicht können?

  • Testimonial bekräftigt das zentrale Nutzungsversprechen, nimmt im besten Fall Bezug auf meinen Call-to-Action

  • CTA einbauen

DON’T:

  • Generische Überschrift wählen

  • Lebenslauf oder Unternehmenschronik referieren

  • Superlative & Selbstbeweihräucherung

  • Nichtssagendes Geschwurbel, welches genauso auf Seiten der Konkurrenz stehen könnte

Hilfe bei der Erstellung – Diese Fragen stichpunktartig beantworten

  1. Meine Person: Wer bin ich? Was mache ich? Wie bin ich zu meinem Unternehmen gekommen? Was biete ich an? Was ist mir wichtig?

  2. Meine Zielgruppe: Mit wem arbeite ich am liebsten zusammen? Wem helfe ich? Was haben diese Menschen von einer Zusammenarbeit mit mir?

  3. Meine Vision: Was will ich bewirken? Warum stehe ich morgens auf? Was sind meine wichtigsten Werte? Was braucht die Welt meiner Meinung nach (mehr)?

  4. Meine Expertise: Wichtig für den Kunden: Ich bin kompetent in meinem Fachbereich. Ich bin sympathisch und vertrauenswürdig. Welche beruflichen Stationen gab es, welche davon sind wichtig für mein jetziges Angebot? Gibt es besondere Qualifikationen?

  5. Meine Brand Story: Mein Werdegang, meine Meilensteine, warum ich mein Unternehmen gegründet habe.

  6. Meine Glaubwürdigkeit: Awards und Auszeichnungen, Presseartikel, Kundenstimmen, Referenzen, Punkte- oder Sternebewertungen. Objektive Dritte zu Wort kommen lassen.

  7. Meine Einladung vom Ich zum Wir: Mein CTA: Was sollen meine Leser*innen nun tun? Wie geht es weiter in der Kundenreise? Ziel: Die Kontaktaufnahme erleichtern.

Vom „ich“ zum „wir“ – Tipps zum Erstellen einer perfekten „Über mich“-Seite

Für viele Selbstständige und Unternehmer ist das Füllen der Über mich-Seite der wohl unangenehmste Part auf dem Weg zur vorzeigbaren Onlinepräsenz. Über sich selbst zu positiv zu berichten, ist vielen Menschen einfach unangenehm. Sie wissen nicht, was sie besonders macht oder trauen sich nicht, wieder andere verlieren sich in ellenlangen Listen zum Werdegang und Zertifikaten.




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